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19 Dezember 2009

Google Voice

Ich hab heute eine Einladung zu Google-Voice bekommen.

Na, das schau ich mir doch die nächsten Tage mal genauer an. Natürlich weiß ich noch nicht genau, ob ich Google Voice mit meiner existierenden Nummer nutzen möchte (was vermutlich nicht geht, da man ja den Service nur in USA nutzen kann), oder mir eine Google-Voice Nummer zuteilen lassen möchte.

Zur Wahl steht ja nur zweites, aber ich weiß noch nicht, ob ich nicht evtl. das andere lieber hätte.

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20 März 2009

Sony Ericsson G705 + SIP ≠ VoIP

In den Einstellungen des G705 findet, sich ein Punkt "SIP-Einstellungen", weshalb ich auch darauf kann, einen Messenger auszuprobieren. Hier kann man
Benutzeradresse (à la sip:ich@server.de), Proxyserver und Registratorserver einstellen. Die beiden letztgenannten mit den Optionen Adresse, Port, Realm, Benutzername, Kennwort.

Aber das Telefon zeigt nirgends die Option, sich mit diesen SIP-Einstellungen auch direkt einzuwählen. VoIP ist mit dem G705 nicht möglich.

So wie es scheint, sind die Einstellungen im Telefon dazu da, J2ME-Anwendungen über das Profil J2ME (JSR 180) überhaupt eine Verbindung zu erlauben. Allerdings habe ich noch keine entsprechende Anwendung gefunden. Und so wie es mir aufgrund diverser Kommentare vorkommt, kann man über J2ME noch kein VoIP realisieren.

Ich habe auch lange nicht mehr in Java entwickelt, für J2ME noch nie. Daher kann ich auf die Schnelle nicht überprüfen, wie sich ein solches Programm auf dem G705 verhält.

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19 März 2009

Fring und Jabber

Da sich das neue Telefon ja nun dank WLAN zumindest zu Hause auf einer Linie mit vielen anderen Geräten befindet, hatte ich das Befürfnis auch mal einen der Chat-Clients auszuprobieren. Viel versprochen hab ich mir davon nicht -- immerhin ist die Tastatur nicht gerade zum Vieltexten geeignet. Trotzdem führte mein erster Weg zu Fring. Über den telefoninternen Browser war die Software sofort installiert. Ich dachte darüber wäre es ein Leichtes, zu sehen, ob sich tatsächlich jemand auf diese Seite verirrt hat um dann auch noch den Chat oben rechts zu aktivieren.

Leider unterstützt Fring kein Jabber! Da ich dank Java statt Symbian auch nicht in den Genuss von SIP komme ist Fring also für mich absolut unbrauchbar und inzwischen schon wieder gelöscht.

Der nächste Versuch wird dann Nimbuzz gewidmet und ich werde berichten.

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13 März 2009

MPD und das G705

Endlich ist das W910i gewandelt und das dafür erhaltene W595 pink in der Bucht verhökert.

Von dem Erlös gab es ein schönes G705. Gut ich musste ein wenig drauf zahlen, ca 50 EUR plus die blöden ebay-Gebühren. Aber dafür hab ich nun mein erstes Mobiltelefon mit WLAN.
Nach etwas Testen (email, youtube, googlemaps dank integriertem GPS) bin ich recht zufrieden. Ich kann sowohl in das per WPA2 verschlüsselte Heimnetz, als auch Verbindungen zu z.B. Fon-Netzen herstellen. Allerdings musste ich zu meinem Entsetzen feststellen, dass es keinen J2ME-client für den MPD gibt.

Eine Recherche brachte jedoch remuco zu Tage. Diese Client-Server anwendung versteht es zumindest, mit dem MPD zu sprechen.
Der Client lässt sich leicht auf dem Sony installieren (einfach die .JAR-Datei aus dem Archiv draufladen, oder in einem Webbrowser abrufen -- die .JAD habe ich nicht benötigt).
Den Server muss man auf dem gleichen Rechner installieren, auf dem auch der MPD läuft.

Dabei half mir ein
sudo aptitude install bluez-utils libbluettoth-dev libdbus-glib-1-dev

da sonst das
./make

nicht kompiliert hat. Nach dem
sudo make install

kann man remuco dann mittels
remuco -a starten.


Wenn man, wie ich nur einen Server, ohne laufendes X11 stehen hat, dann folgt diese Meldung:
failed to connect to dbus (dbus-launch failed to autolaunch D-Bus session: Autolaunch error: X11 initialization failed.)

Das scheint auf einen Fehler in remuco zurückzuführen zu sein. Denn generell funktioniert der dbus auch ohne X11.
Dank Christian Weiske habe ich eine einfache Lösung dafür gefunden. Bei mir war es allerdings nötig, erst einen vncserver zu starten und dessen display im nächsten Befehl zu exportieren.
export DISPLAY=:1 && export XAUTHORITY=/home/remuco/.Xauthority && remuco -a

Das liegt daran, dass ich mich nicht per
ssh -Y

einloggen wollte. Der Server soll auch erreichbar sein, wenn der Rechner, von dem dieses initiert wurde nicht läuft.

Sobald der Server läuft, kann man ohne Weiteres im Telefon remuco starten und den die IP-Adresse des Servers angeben. Hier wird einem dem MPD angeboten, sofern man das hier vorher befolgt hat.

Falls das alles nicht funktioniert, bleibt immer noch mpd remote.

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