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14 August 2009

MySQL per SSH

Da das einloggen auf einen MySQL-Server meistens nur lokal zugelassen ist, hilft hier ein Tunnel per ssh.
#$> ssh -L 3307:127.0.0.1:3306 user@mysql.host

Um sich anschließend zum lokalen Ende des Tunnels verbinden zu können.
#$> mysqladmin -P 3307 status -u -p -h 127.0.0.1

Auf diese Lösung kommt man schnell, wenn man ssh kennt. Ich habe lokal Port 3307 gewählt, da auch hier schon ein MySQL-Server auf dem Standardport lauscht. Wichtig ist bei'm Aufbau des Tunnels allerdings, dass man tatsächlich die Loopback-IP-Adresse (127.0.0.1), statt des Namens angibt. Ansonsten kann es passieren, dass für den Verbindungsaufbau weitere Ports geöffnet werden sollen, so dass die Verbindung nicht zustande kommt. Auch für den mysql-Befehl ist es wichtig, die Adresse zu verwenden, da bei Aufruf über localhost automatisch ein Verbindungsaufbau über den socket stattfindet.

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05 April 2009

Leopard Lexikon spricht kein deutsch.

Das Leopard Lexikon spricht auch bei deutscher Installation -- bis auf die Wikipedia-Integration -- kein deutsch. Abhilfe schaffen diese Plugins.

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09 März 2009

myWeb

myHouse on the Web
Art Coughlin, der Autor von "SerialPort X", hat die Software geschrieben, weil er Zugriff von Applescript auf den seriellen Port zu erhalten. Dies brauchte er, um sein Haus an den Mac anzuschließen... gute Idee.

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07 Oktober 2008

open.source.mac sony ericsson (U0UtaVN5bmMh)

open.source.mac >> sony ericsson: "U0UtaVN5bmMh"
Die Jungs haben nen super Vorschlag gemacht: Sony Ericsson soll doch bitte die Entwicklung von iSync-Plugins aktiv unterstützen, wenn sie schon selbst keine veröffentlichen wollen. Das finde ich auch. Um das ganze zu unterstreichen haben Sie schon ein paar Plugins bereitsgestellt und bieten auch den "Quellcode", als Ausgangsbasis für weitere Plugins frei an.
Achja, mit fruux starten sie einen Synchronisationsdienst, der laut Roadmap ähnliches bieten wird, wie plaxo. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: die Server stehen nicht unter der Fuchtel der Amis.

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27 September 2008

Thunderbird 2.0.0.17 mit Mac OS X Adressbuch Integration

Seit gestern steht die neue Version des Thunderbird online. Auch bei Sourceforge bekommt man schon die Images -- nach wie vor nicht mit offiziellen Mozilla-Branding aber laut Beschreibung als Universal Binary. Der Dateiname selbst lautet auf Intel.
Wer auf das Branding nicht verzichten mag, muss mit nem 2 GHz Core 2 Duo ca. 65 Minuten investieren, um die Software selbst zu bauen. Achtung: diesmal entpacken sich die Dateien nicht in ein Unterverzeichniss namens "mozilla", sondern in das aktuelle Verzeichnis.

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23 September 2008

Festplattenbelegung grafisch: Grand Perspective

Das hab ich schon lange gesucht: eine Freeware die mir unter OS X eine grafische Festplattenbelegung präsentiert. Denn zumindest für den Mac kannte ich da bisher nichts passendes, kostenloses. Aber nun habe ich grandperspective gefunden, das mir genau das anzeigt. Sehr praktisch bei meinem unter chronischem Platzmangel leidenden MacBook. So tauchten doch unter anderem lange nicht mehr gebrauchte OTR-Container auf -- weg damit.
Die Software liest beliebige Ordner inclusive aller Unterordner ein. Die farbliche Kodierung der einzelnen Blöcke kann man anschließend nach Wurzelverzeichnis, Dateityp oder -endung, Verzeichnis oder Dateinamen anzeigen lassen. Einmal indiziert, lässt sich das Ergebnis als Bild exportieren oder als XML-Datei abspeichern, wordurch bei erneutem Einlesen etwas Zeit gespart werden kann -- allerdings werden dann auch keine Änderungen erkannt.

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22 September 2008

Mozilla Thunderbird 2.0.0.16 mit OSX Adressbuch nutzen

Da die Version 2.0.0.6 ja nicht die aktuellste, habe ich mal wieder nach der Adressbuch-Funktion gesucht. Diese wird bekanntlich in 3.0 zur Verfügung stehen. Bis das passiert kann man sich aber selbst helfen. Wie zeigt x2on auf seiner Seite. Wem das dort gezeigte zu kompliziert ist, der kann aber auch von ihm vorkompilierte DMGs für Intel und PPC herunterladen. Das ganze wird auch auf Sourceforge gehostet.
Wer das original Thunderbird-Icon haben möchte kommt wohl nicht umhin, das Projekt selbst zu erstellen, da man laut Mozilla-Lizenz Versionen mit dem offiziellen Branding nicht online stellen darf.
Nachtrag:
Ich habe es soeben erstellt. Gar kein Problem, wenn XCode und Co. schon installiert sind. Man muss nur die Datei von SourceForge herunterladen, und diese drei Schritte auf dem Terminal ausführen
  1. make -f client.mk checkout
  2. make -f client.mk build
  3. make -C thunderbird-static/mail/installer
Am einfachsten ist es das Archiv dazu ins Heimatverzeichnis zu legen und anschließend ein Terminal zu öffnen, das Archiv mittels
tar xzf thunderbird-2.0.0.16-mac-adressbook-edition-source.tar.gz

zu entpacken. Dann
cd mozilla

und die drei o.g. Schritte ausführen. Das dauert ne Weile, aber dann hat man seinen aktuellen Thunderbird mit OS X Adressbuch-Integration. Leider nur-lesend. Aber das soll ja mit Version 3 behoben werden.

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30 Juni 2008

OS X Adressbuch in Thunderbird

Wie in den mozillazine Foren zu lesen, kann man in einer entsprechend kompilierten Version des Thunderbird das OS X eigene Adressbuch aktivieren. Allerdings nur Read-Only, so dass neue Adressen nicht automatisch durch Thunderbird in das Adressbuch von OS X gespeichert werden können. Hoffentlich wird das mit Thunderbird 3.0 behoben sein. Folgende drei Werte müssen nach Installation des modifizierten (v. 2.0.0.6) Thunderbird zu den Prefs hinzugefügt werden:
user_pref("ldap_2.servers.osx.description", "OS X");
user_pref("ldap_2.servers.osx.dirType", 3);
user_pref("ldap_2.servers.osx.uri", "moz-abOSXdirectory:///");

Dazu muss in den Einstellungen im Bereich "Advanced" auf den Tab "General" gewechselt werden und mit dem Button "Config Editor..." der Konfigurationsdialog aufgerufen werden. Über Alternativ-Klick kann man neue Werte hinzufügen. 1 und 3 sind String, der zweite ein Integer-Wert. Anschließend hat man im Adressbuch ein weiteres Adressbuch mit dem Namen "OS X" zur Verfügung, das die Einträge von Addressbook.app beinhaltet.

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03 Juni 2008

Enigmail und Growl

Bei'm Einrichten von enigmail für Thunderbird bin ich auf die Idee gekommen, dass es nett wäre eventuell in Schlüsseln gespeicherte PhotoIDs per growl anzuzeigen, statt mit der MacOSX Vorschau.
Dazu muss man zunächst in der ~/.gnupg/gpg.conf den Abschnitt lokalisieren, in dem der photo-viewer konfiguriert wird. Die erste wichitge Option dazu ist:
verify-options show-photos

hier muss die Raute entfernt werden, um den Eintrag zu aktivieren. Anschließend fügt man in etwa folgendes ein:
photo-viewer "/Users//Documents/arbeitsablaeufe/enigmail.applescript %i %k"
Diese Zeile verweist auf das Programm, dass eigentlich die Photos anzeigen soll. Aber hier kann man natürlich auch ein Shell-Script angeben, so wie ich das gemacht habe. Die beiden Parameter %i und %k sind in der Datei erklärt; %i gibt den Pfad zum temporär generierten Bild an und %k die kurze ID, des Schlüssels. Eigentlich bräuchten wir nur den Parameter %i, um mit Hilfe von growl ein Bild anzuzeigen. Um aber auch einen sinnvollen Kommentar in die Benachrichtigung zu schreiben, benötigen wir auch die Schlüssel-ID.

Im referenzierten Script passiert nun folgendes. Zunächst wird der zum Schlüssel gehörende Name aus dem Listing extrahiert (Zeile 2). Anschließend verwende ich eine Möglichkeit mehrzeilige Aufrufe an externe Programme weiterzugeben (hier gefunden):
osascript <<EOF
Hiermit rufe ich osascript auf, womit ich applescript Befehle ausführen kann. Der Aufruf an osascript endet, mit "EOF". Hierfür hätte auch jeder andere Marker verwendet werden können. Es muss sich lediglich um eine Zeichenabfolge handeln, die innerhalb der Anweisung nicht vorkommt. Wie ich per Applescript eine Anwendung bei growl registriere und Nachrichten dorthin verschicke habe ich hier gefunden.
Das dort gezeigte Beispielscript habe ich innerhalb von
osascript <<EOF
.
.
.
EOF

Eingefügt und etwas angepasst (hauptsächlich Bezeichnungen):

#!/bin/sh
NAME=`/usr/local/bin/gpg --list-keys \`echo $PARAM\`|awk 'NR == 2 END {print a[NR]}'|awk '{print $2" "$3}'`
osascript <<EOF
if not "$2" = "" then

tell application "GrowlHelperApp"
-- Make a list of all the notification types
-- that this script will ever send:
set the allNotificationsList to Â
{"EnigMail Notification"}

-- Make a list of the notifications
-- that will be enabled by default.
-- Those not enabled by default can be enabled later
-- in the 'Applications' tab of the growl prefpane.
set the enabledNotificationsList to Â
{"EnigMail Notification"}

-- Register our script with growl.
-- You can optionally (as here) set a default icon
-- for this script's notifications.
register as application Â
"Thunderbird EnigMail Picture" all notifications allNotificationsList Â
default notifications enabledNotificationsList Â
icon of application "Thunderbird"

-- Send a Notification...

notify with name Â
"EnigMail Notification" title Â
"$NAME" description Â
"OpenPGP Signature correct." application name Â
"Thunderbird EnigMail Picture" image from location Â
"file:///$1"

end tell
end if
EOF
Mit diesen Einstellungen wird mir eine growl-Benachrichtigung angezeigt, sobald ich eine Mail öffne, die eine Signatur mit PhotoID enthält. Das Photo wird natürlich zusammen mit dem Namen des Unterschreibenden in der Benachrichtigung angezeigt.

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